Seht her, meine Wut

Ich bin ein ziemlich wütender Mensch. Es gibt ziemlich viele Dinge, die mich in sehr kurzer Zeit zur Weißglut treiben.

Wenn man mich warten lässt, zum Beispiel. Oder wenn Frauen [sic!] an der engsten Stelle des Bürgersteigs mit ihrem Kinderwagen stehen bleiben. Oder am Fuß der Rolltreppe. Menschen, die an der Supermarktkasse (hinter sich eine 20-köpfige Schlange) völlig davon überrascht werden, dass sie bezahlen müssen, ihr Portemonnaie deshalb erst ganz zum Schluss furchtbar umständlich aus den Tiefen ihres Rucksacks nesteln und dann auch noch „Moment, ich hab’s passend“ sagen. Lärmende Nachbarn machen mich wütend und rücksichtslose Leute im Allgemeinen. Obrigkeitshörigkeit macht mich wahnsinnig. Ungerechtigkeit auch. Und Teile der feministischen Bewegung auch. Leute, die nicht denken. Frauen, die nach gescheiterten Beziehungen immer die Schuld beim Mann suchen, und sich darüber hinaus nur mit Handarbeit und Diät befassen. Und Männer, die mit 35 noch herumpubertieren, keine Verantwortung tragen wollen und denen es zu anstrengend ist, sich mit den Gefühlen ihrer Partnerin auseinanderzusetzen. Reflexartiges Dafürsein und reflexartiges Dagegensein. Es macht mich wütend, dass homo- und transsexuelle Menschen ihre Sexualität unterdrücken. Es macht mich wütend, dass Menschen überhaupt ihre Sexualität unterdrücken. Religion macht mich wütend. Und die Tatsache, dass ich acht Jahre warten musste, bis ich den Mann gefunden habe, der mich ganz macht. Wenn Toleranz mit Meinungslosigkeit verwechselt wird. Wie die Gesellschaft mit Tod umgeht. Die Selbstverständlichkeit, mit der der Mensch glaubt, er stünde über der Evolution. Außerdem Unaufrichtigkeit, Werbung und Unternehmen mit schlechtem Service.
Und ungefähr 2731 weitere Dinge.

Und jedes dieser Dinge macht mich so wütend, dass es ein eigenes Blog füllen würde.
Wut ist bei mir ein Ausdruck dafür, dass ich etwas unerträglich finde. Dass ich es nicht ertragen kann. Es zu thematisieren und auf die Tagesordnung zu setzen, ist eine Kampfansage. Ich nehme den Kampf auf, dieses Etwas mit Stumpf und Stiel auszurotten. Aber wenn ich schon Zeit, Nerven und Energie für ein Thema aufwende, will ich auch, dass es etwas bringt.
Nun war es bisher so, dass jedwede Wutäußerung meinerseits ungefähr so starke Erschütterungen wie ein umgefallener Sack Reis zur Folge hatte. In meinem früheren Blog hatte ich kaum Besucher, Twitter und Facebook gab es noch nicht – wem also hätte ich etwas erzählen, wen zum Umdenken bewegen wollen? Es hörte ja doch niemand auf das, was ich sage.
In der Folge habe ich viele Dinge, die mich wütend machen, einfach ignoriert. Ich kann die Welt ja doch nicht ändern. Ich kann im Kleinen etwas tun, indem ich aufrichtig bin, meine Sexualität nicht unterdrücke, keiner Kirche angehöre, Homo- und Transsexuelle nicht diskriminiere und nicht an der engsten Stelle des Bürgersteigs stehen bleibe. Aber ich kann die Welt nicht ändern. Und außerdem kann ich mich nicht für alles verantwortlich fühlen (s. hierzu auch „Der Unglückskomplex“).

Dann habe ich meinen Mann kennengelernt. Und auch, wenn zwischen uns beiden seine Öffentlichkeit nie eine Rolle gespielt hat, ist nicht zu leugnen, dass es mitunter speziell ist, mit ihm zusammen zu sein.
Wenn ich heute etwas blogge und mein Mann findet das gut (was der Natur unserer Beziehung gemäß öfter vorkommt), dann empfiehlt er das in seinen Netzwerken. Über Bande stehen mir also im Grunde seine Hunderttausenden von Followern als Auditorium zur Verfügung, die Artikel bekommen Tausende von Klicks, Hunderte von Likes und landen dann auf Umwegen bei Carta, Bildblog, Meedia oder der Frankfurter Rundschau.

Daraus folgt das tückische Gefühl, ernstgenommen zu werden.

Das Gefühl ist tückisch, weil es süchtig macht.
Plötzlich nahmen die Leute mich wahr. Plötzlich hörten Leute auf das, was ich sage. Und plötzlich erwuchs in mir das Gefühl, tatsächlich etwas ändern zu können. Die Welt tatsächlich ein bisschen so machen zu können, wie ich sie für richtig erachtete. Ich hatte mein Leben lang Allmachtsphantasien, aber plötzlich musste ich richtig was tun, um sie in Schach zu halten.
Nachdem ich über die neue Grausamkeit und kranke Schweine geschrieben hatte, merkte ich, dass in mir ein kleiner Empörungsmotor anfing zu surren. Bereits drei Tage nach dem letzten Artikel begann ich darüber nachzudenken, welchen Punkt meiner Wutliste ich als nächstes thematisieren wollte. Punkt abgehakt, next!
Ich erschreckte mich darüber, weil ich mir eingestehen musste, dass die neue Öffentlichkeit etwas mit mir macht. Dass sie dazu führt, dass meine Allmachtsphantasien mit mir durchgehen. Dass ich zum Wutbürger werde. Dass ich mich selber auf etwas reduziere, das nur ein Teil von mir ist.

Das geht so nicht. Das soll so nicht gehen.
Ich will zurück in den Zustand, in dem mich ein gesunder Selbstschutz und ein Mangel an Zuhörern davon abhielt, mich an jedem Missstand auf der Welt emotional abzuarbeiten. Ich will zurück in den Zustand, in dem mich der Einzelne interessiert hat und nicht die Gesellschaft. Ich möchte zurück zum Individuum, dessen Schmerz mich berührt, anstatt innerlich einen Klassenkampf nach dem anderen auszurufen und das Internet mit flammenden Streitschriften zu tapezieren. Ich möchte zurück in einen Zustand, in dem ich Dinge ausblenden kann, ohne mir dabei selber Ignoranz oder Dekadenz vorzuwerfen. Ich möchte zurück zu dem Gefühl, nichts ändern zu können.

Denn ich bin ein digitaler Mensch. Null oder eins. An oder aus. Diese Wutliste da oben, also, das sind Dinge, die mich wirklich wütend machen. Ich möchte weinen und schreien, weil sie existieren. Einige dieser Dinge erfüllen mich sogar mit Hass und ich benutze dieses Wort in vollem Bewusstsein seiner ganzen Bedeutung. Es ist schon fürchterlich anstrengend, etwas überhaupt so intensiv abzulehnen. Aber wenn ich das Gefühl habe, etwas ändern zu können, dann will ich es zu allem Überfluss auch ändern. Und zwar auf einen Schlag. Sofort und vollständig. Und wenn das nicht gelingt (was in 100% der Fälle passiert), dann macht es mich noch wütender und noch trauriger. Dann befinde ich mich plötzlich in einer Wutspirale, die immer nur nach unten führt.
Meine Fresse. Das ist so sinnlos.

Vor allem aber will ich nicht, dass die Wut zum Selbstzweck wird. Man hangelt sich von Missstand zu Missstand, um überhaupt einen Grund zu haben, morgens aufzustehen. Und wenn man einen Missstand angeprangert hat, sucht man sich den nächsten. Es geht gar nicht mehr darum, die Welt zu verbessern, sondern nur noch darum, Wut herauszuschreien.
Wie die Gimpel in Walter Moers‘ „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“, die ihr ganzes Leben auf der Suche nach einer sagenumwobenen Stadt durch die Süße Wüste irren, und als sie sie finden, in Stumpfsinn und Unzufriedenheit verfallen. Um ihnen einen neuen Lebensmotor zu geben, schickt Käpt’n Blaubär sie auf die Suche nach einer neuen Stadt, einer ausgedachten Stadt, die sie nie finden können.

Meine Wut soll kein Selbstzweck sein und kein Reflex. Sie soll keiner Öffentlichkeit folgen und nicht in dem Gefühl münden, die Welt retten zu können. Ich möchte nicht über das schreiben, was Viele interessiert, sondern über das, was mich interessiert.

Und deshalb geht es bei meinem nächsten Artikel wieder um etwas ganz anderes. Um die Dinge, die mich sonst noch so morgens aufstehen lassen. Unseren Kater vielleicht, der ständig so guckt, als sei das ganze Leben eine einzige bittere Enttäuschung für ihn. Oder die Liebe zu meinem Mann. Um Comics vielleicht. Oder Filme.
Liebes Bisschen, neulich habe ich „Valhalla Rising“ gesehen und mich danach gefragt, was mir der Autor damit sagen will.
Dass es solche Filme gibt, könnte man ja auch mal anprangern.

21 Kommentare

  1. Ich konnte mich im kompletten ersten Bereich, wo du deine Wut, und die Dinge, die dich erst mal überhaupt wütend machen, beschreibst, wiederfinden. Und ich „hachte“ so vor mich hin, weil jemand mit der gleichen Leidenschaft Dinge so ätzend findet, dass sie einen rasend machen, wie das bei mir der Fall ist. Danke und ein aufrichtiges <3

  2. Oder, Sie könnten sich dem nachmittäglichen privaten TV-Programm zuwenden, werte Frau Lobo. Das ist außerordentlich meditativ und macht total ruhig…

  3. Bitte nicht abregen, bitte nicht Klappe halten und auf keinen Fall wegschauen! Das machen doch schon genug andere!

  4. Großartig! Ich kenne das Gefühl, ich weiß, wie leicht man zum Wutbürger wird und nur noch herumrantet. Es ist mir auch passiert, es passiert mir auch immer wieder.
    Ich bin aber vorsichtiger geworden, schreibe differenzierter und bewusster, jedenfalls im Blog. Ich möchte im Ganzen wahrgenommen werden, nicht als jemand, der sich permanent über Ungerechtigkeiten, die mir oder anderen widerfahren, aufregt. Sondern als Mensch, der sich gelegentlich auch aufregt und auch auf Missstände hinweist. Aber dazwischen auch konstruktiv und positiv denkt.
    Wegschauen ist Mist, richtig. Aber permanentes Anprangern führt zu Ermüdung – bei einem selbst, und beim Publikum. Bemerkt man daran, dass man wichtige Petitionen nicht mehr zeichnet und nicht mehr teilt, weil man doch gerade erst an anderer Front eine gezeichnet hat, bemerkt man aber auch daran, dass man nur noch mit Bluthochdruck herumläuft. Das darf nicht sein.
    Also besser öfter mal: abschalten :)

  5. „Das ist hier kein öffentlicher Lesesaal“, meine kürzlich ein Verkäufer im Supermarkt zu mir, als ich mir wie immer vor dem Einkauf Gals & Co. reinzog (um das Einkaufen überhaupt überstehen zu können, quasi vorauseilende Belohnung). Solche Leute will ich dann sofort gründlich durcherniedrigen. Ich also: „Bevor Sie mich das nächste Mal ansprechen, wischen Sie sich gefälligst den Schweiß von der Oberlippe.“ Sehr laut und deutlich. Der wird sich das nie wieder trauen, da bin ich sicher. Trainiere sowas, das beruhigt. Abgesehen davon laufe ich, um niemanden umzunieten. Ist banal, hilft aber.

      • Liebe Meike,

        „Menschen, die mir Ratschläge geben, wie ich mich beruhigen kann, machen mich auch wütend.“

        Genau diese Offenheit, wie auch die in deinem Artikel, ist es die ich so an dir und in deinen Beiträgen schätze. Ein selten Gut.

        Ich bin übrigens über dich auf deinen Mann aufmerksam geworden ;-) … und die Beiträge die mich am meisten berühren, das sind deine persönlichsten. Wie zum Beispiel dein Tweet zum Jahresanfang über die Liebe und die Jogginghosen … ja, auch diese kurzen, aber doch so wahrhaftigen, präzisen Statements berührend mich (neben deinen Blogs)

        Herzliche Grüße aus der Ferne. Tanja

  6. Noch nie hatte ich bei einem Deiner Artikel das Gefühl, es handele sich um Wut zum Selbstzweck oder um Wut, weil so viele andere gerade auch wütend sind.
    Es waren immer Themen, die Dir ehrlich am Herzen lagen – und mich oft sehr berührt haben.
    Hör‘ nicht auf damit, Du kannst so vieles in Worte fassen, was andere (ich!) nicht ausdrücken können.
    Sie ist halt manchmal einfach so anstrengend, diese Wut. Ich hab von Zeit zu Zeit auch keine Energie mehr zum wütend sein.
    Und dann kann man sich auch mal mit weniger anstrengenden Dingen befassen…

  7. Zugegeben, ohne Mann wäre ich auf diesen Blog wahscheinlich nie aufmerksam geworden, aber das ist nicht der Grund, warum ich Deine Texte weiterhin lese. Das ist allein Dir zu verdanken! Deine Texte geben mir Kraft und Mut, ich finde mich darin wieder und ich bin verdammt froh, zu wissen, das es da draussen noch andere gibt, die so denken und fühlen wie ich. Du bist manchmal wütend, overpissed, aufbrausend und traurig, genauso bist Du aber auch voller Liebe, Empathie und beschreibst die einfachen Dinge des Lebens mit wundervollen Worten. Genau diese vielen Facetten machen Dich so authentisch, denn: you are human :-)
    (Menschen, die Dir soviel Lob entgegenbringen machen Dich wahrscheinlich auch irgendwie wütend – jedenfalls würde es in mir ein gewisses Unbehagen hervorrufen -, aber Deine Texte sind wirklich eine Bereicherung für mich)

  8. Pah, wenn du meinst, es verhilft zum nicht gelesen werden, über was Anderes zu schreiben, probier’s doch aus. Das wird nix.

    Meinst du, um gerne gelesen zu werden, reicht es, eine mächtige Verstärkung zu haben? Die Leser kommen zwei Mal wieder, dann liest es niemand mehr, wenn es Käse ist. Es hilft bestimmt beim gefunden werden, das war es dann aber auch.

    Ich hab übrigens geguckt, weil ich immer gucke und dankbar bin, mal aus meinem Feedreader rauszukommen. Und jetzt guck ich eben weiter. Dä.

  9. das was (hier) im blog landet ist ja niemals ein reiner und direkter erguss irgendeiner wut, sondern bekommt so was wie einen rahmen. ein warum. eine richtung…. so was hilft. also mir jedenfalls. denn, hach, ich bin ja selber auch so oft so unsäglich wütend.

    wenn man darüber liest, redet nachdenkt, bewegt man (bzw. ja ich) sich eher weg von seinem inneren wutbürger – als auf ihn zu. kann ihn besser in schach halten – ohne dass er einen am ende noch plattwalzt. also, finde ich jedenfalls….. allerdings kann ich da in sachen hunderte von klicks auch net mitreden *g*

    ….wut hin oder her oder darüberhinaus. des katers blick würde mich persönlich ziemlich interessiern….

  10. Wenn es dich so wütend macht, dass Leute im Weg rumstehen, an der Kasse rumtrödeln usw. – dann mach ich mir etwas Gedanken, wie lang du es in Berlin aushältst.
    Ich kann das bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, weil es mich auch oft nervt, aber von Wut und Hass würde ich nicht gleich sprechen. Trotzdem wurde mir Berlin nach drei Jahren zu viel. Allerdings war ich damals noch alleine, vielleicht wäre es jetzt im verheirateten Zustand anders, irgendwie kann man sich ja schon besser abschirmen.

    Ansonsten bin ich eins von den Dummchen, die sich mit Handarbeiten und Ernährung befassen ;) naja, jeder wie er kann…

  11. Hi Meike,

    ich bin vor ein paar Wochen mehr zufällig über die kranken Schweine gestolpert und habe so Deinen Blog entdeckt.

    Weil ich gar nicht wusste, an welcher Stelle ich damit hätte beginnen sollen, zu bekunden das Du mir in weiten Teilen aus der Seele sprichst, habe ich es gleich ganz gelassen und mich einfach still gefreut, wohl doch nicht so allein zu sein mit meiner punktuellen Verzweiflung.
    Seither schaue ich dann und wann mal bei Dir vorbei und sehe, ob es etwas neues gibt. ;-)

    Nun habe ich auch Lust bekommen Dir etwas zu schreiben…

    In fast allem was Du schreibst, finde ich mich wieder und sehe den Kerl vor mir, der ich vor ein paar Jahren wahr. Der einfach nur laut schreien wollte um den Druck der sich so über die Zeit aufgebaut hat loszuwerden. Hin und hergerissen zwischen lähmender Ohnmacht und einem Tatendrang den ich nicht kanalisieren konnte, suchte ich nach Antworten und fand doch nur noch mehr Rätsel.

    Sind wir noch zu retten? Wenn ich mir so emotionslos als möglich ansehe, was wir mit unserem Dasein anfangen, was wir dem Planeten antun, der unsere Heimat ist, was Tag ein Tag aus durch die Medien auf uns einprasselt, wird mir einfach nur schlecht.

    Ich glaube Du bist mit dem was Du hier tust auf dem richtigen Weg. Die Dinge auszusprechen und Fragen zu stellen ist einer der Schlüssel zur Veränderung. Ein anderer ist es das offen zu tun und andere zum Nachdenken und mitmachen anzuregen.
    Und natürlich in seinem eigenen Mikrokosmos für eine bessere Welt zu sorgen. Es besser machen; nicht Auge um Auge, sondern mit Herz und Verstand seinen Kram auf die Reihe zu kriegen.
    Inzwischen gelingt es mir schon ziemlich gut, die meisten der oben von Dir geschilderten Momente mit Humor zu nehmen und auch auf mein Umfeld so einzuwirken, das z.B. die 20-köpfige Schlange etwas zum Schmunzeln hat und man sich mit einem Lächeln trennt. (Meistens zu mindest ;-))

    Aber es sind auch Themen geblieben, die ich wohl nie mit Humor nehmen werde. Die mich erstarren lassen. Dann bleibe ich mit Zorn und Wut zurück und spüre, das etwas ganz und gar falsch läuft. Das etwas passieren muss, und zwar bald, weil es nicht anders sein kann. Weil ich nicht in einer Gesellschaft leben will und es auch nicht kann, die angesichts all des Unrechts das wir jeden Tag erleben dieses einfach nur zur Kenntnis nimmt.
    Alles einfach nur abnickt und zur Tagesordnung übergeht. Zurück zum höher, schneller, geiler! Ich bin zutiefst davon überzeugt, das sich die Dinge wieder ändern können, und wir den richtigen Weg wieder aufnehmen werden. Wenn wir nur eines Tages die kritische Masse erreicht haben und es genug Menschen gibt, die die notwendigen Veränderungen wirklich wollen.

    Darf ich dazu H.H. Kunze bitten?!
    (ich hoffe ich verstoße nicht gegen Board-regeln wenn ich einen Youtube Link mitsende)

    Also bis die Tage.

    …noch habe ich ich mich an nichts gewöhnt.

    http://tinyurl.com/8h2oggq

    LG D

  12. …ich bitte um Verzeihung.
    Nun habe ich mich nicht mal ein kleines bisschen vorgestellt.
    Das möchte ich nun gern Nachholen.
    Ich heiße Dirk, bin männlich, (zumindest zum überwiegenden Teil) 48 Jahre alt und lebe mit meiner Partnerin, ihrer Tochter (meiner töchterlichen Freundin ;-)) und 2 Katzen im grünen Randbereich des Ruhrgebietes.

    Liebe Grüße
    Dirk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.