Was ich tue

Guten Tag, ich bin Frau Meike. Ich schreibe, seit ich denken kann, und denke, seit ich gehen kann, und gehe, seit meine Mutter mich nicht mehr tragen will, weil ich zu schwer geworden bin, wie sie sagt. Seit es das Internet gibt, mache ich das alles auch noch öffentlich. Thematisch lasse ich mich dabei ungern beschränken, aber im Moment liegen mir vor allem gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Rechtsruck, Kapitalismus und die Zukunft der Menschheit am Herzen.

Neuerdings halte ich auch Vorträge über die männliche Zivilisation und weibliche Sexualität.

Meistens aber schreibe ich für andere.
Zum Beispiel für Zeit Online über die verrückte Ex und das Tabuthema Lust.

Bis einschließlich 2019 hatte ich drei Jahre lang mit meinem früheren Mann ein Kolumnenformat im gedruckten GEO-Magazin WALDEN, das viermal jährlich erscheint.

Zuletzt erschien bei Spiegel Online mein Text “Warum ich nicht mehr fliege” über meine Entscheidung – Überraschung! -, nicht mehr zu fliegen. Davor war im Tagesspiegel (gedruckt und online) von mir “Männer sind – und Frauen auch” über biologische Geschlechtsunterschiede und ihre Bedeutung für die Geschlechterdebatte zu lesen.

Zum Themenkomplex Feminismus habe ich in den letzten Jahren außerdem bei ZEIT Online »Die feministische Selbstdemontage« geschrieben und für das 3SAT TV- und Kulturmagazin »Macht Euch stark! Der Feminismus muss in eine neue Runde« (Titel war vorgegeben, PDF mit Volltext).

Hin und wieder werde ich auch von anderen befragt. Zuletzt habe ich den DigitalMediaWomen ein Interview gegeben, vor knapp zwei Jahren dem Blog MiMa. Auch in Radio und Fernsehen habe ich schon gesprochen (u.a. Radio Bremen, ZDF heute+, Deutschlandfunk Nova).

16 Kommentare

  1. Hallo Frau Meike,

    vor einigen Monaten bin ich durch irgendeine Verlinkung über ihren Blog gestolpert und seitdem ein entzückter Mitleser gewesen.
    Auch wenn ich nicht immer gemocht habe, was sie zu sagen hatten, so habe ich doch immer geliebt, wie sie es gesagt haben.
    Um so mehr freue ich mich, dass sie wohlauf sind und wieder auf Sendung gehen.

    (Ganz nebenbei: ich bin ledig, achtundvierzig Jahre alt, lebe in Hückelhoven-Altmyhl und liebäugle gerade mit drei kapriziösen, jungen Kätzchen aus der Nachbarschaft.)

  2. Wie schön, wieder von Ihnen zu hören!

    Ich hatte Sie dereinst auf FB abonniert, dann verschwanden Sie ganz unauffällig von meinem Schirm (kann ja mal passieren) und als es mir schließlich auffiel, waren Sie ganz verschwunden. Also bei FB. Und das passiert dann doch eher selten.

    Um so mehr freut es mich, dass ich Sie jetzt wieder gefunden habe. Von Twitter lass ich trotzdem die Finger.
    Mit den allerbesten Grüßen und so, Dorle

  3. Faszinierend, auf welche Blogs man stösst, wenn man bei don alphonso startet und sich an eineigen Strängen entlanghangelt.

    Ich mag Ihre Lebenseinstellung. Viel Glück bei dem Versuch, Menschen (in grösseren Aggregationen, vermute ich) zu verstehen, ich habe das bereits aufgegeben. Ihr Feminismus-Artikel ist grossartig, das ist die Art von Feminismus, mit der ich sympathisiere.

    Gruss nach Berlin und weiterhin viel Mut,
    Thorsten Haupts

  4. Hallo Frau Meike,

    Roman schreiben ist toll. Ich wollte auch mal einen schreiben. bin auch nicht so ehrgeizig und geduldig. Ich habe mir dann zum Ziel gesetzt, dass ein lieber Mensch (mein Vater) das Buch zu einem bestimmten Datum (sein 80. Geburtstag) bekommen soll. Das habe ich dann auch eingehalten. Und so wurde “Red Bullet” nach drei Jahren dann endlich fertig. Geht doch.

  5. Lese Sie erst jetzt, Frau Meike, dank eines Facebook (!!) Hinweises eines Freundes. Bin begeistert. Finde Sie gut. Und nun eine ganz, ganz blöde Frage: Kann ich Sie abonnieren?

    • Danke für die Blumen. In der Fußzeile sind Links zu Artikel- und Kommentar-RSS, falls Sie das meinen. Vielleicht sollte ich die mal weiter nach oben rücken.

  6. I want a little sugar
    in my bowl
    I want a little sweetness
    down in my soul
    I could stand some lovin’
    Oh so bad
    I feel so funny and I feel so sad..

  7. Normal bin ich ja gar nicht so und ich wollte auch eigentlich nur kurz erwähnen, dass mir diese Hallen hier sehr gut gefallen. Aber das mit den Katzen muss ich kommentieren und mit etwas Lebensgeschichte meinerseits untermauern. Die Viecher haben nämlich grundsätzlich tatsächlich einen an der Waffel.
    Und weil ich gestern schon wusste, dass ich heute diesen Blog entdecken und zum Thema “gestörte Katzen” einen Kommentar verfassen würde, habe ich nach dem Aufstehen (gestern) einen durch nächtliche Erlebnisse motivierten Artikel verfasst. HEUTE finde ich ihn lustig:

    https://dampfbloque.wordpress.com/2015/10/29/morgenstund-tut-wahrheit-kund/

  8. Sehr geehrte Frau Meine

    vielen, VIELEN Dank für Ihren tollen Artikel über den Kampf-Feminismus, der sich jeder anmerkenden Ansprache durch die immer gleichen Argumente: Du hast ja nen Dödel! entzieht.

    Auch bei den Männern scheint es ab und zu so zu sein, dass sie sich hinter ähnlich gearteten sogenannten Argumenten verstecken.

    Gemeinsam ist beiden:
    Ein Unwille oder gar ein Unvermögen sich einer fragenden Annäherung zu stellen.

    Ich wage zu sagen: Anscheinend ist Vielen nicht bewusst, dass es um eben dies geht: Bewusstheit. Leider eben auch darüber, was mensch selber nicht so ganz gut, klug und vernünftig tut. Und dann oft vergessen wird, VORHER zu denken, und nicht hinterher.

    Danke nochmals,
    wir sind alle Menschen. JedeR ist anders und so will ich mich auch gesehen wünschen: als Seelenwesen mit Fähigkeiten und Bedürfnissen. So sehe ich andere Menschen auch.
    Danke.

  9. Gestern habe ich Ihr blog gefunden verehrte Frau Meike und seitdem bin ich am lesen, lesen, lesen…..und begeistert, dankend, kommentieren wollend (okay. die meisten Kommentarfunktionen sind zu, is ja auch klar, so 3 Jahre speeter) bin hinundweg. Danke danke danke. Eva

  10. Ich wollte nur mal anmerken, dass ich Sie ziemlich toll finde, Frau Meike. Ist also sinnvoll, dass Sie Herrn Lobo geheiratet haben. Den finde ich auch ziemlich klasse. Das passt also alles gut zusammen. Wuerde ich ja in echt nie sagen, aber hier, so anonym, da traue ich mich das!

  11. “Ich mag Menschen nicht, aber ich verbringe viel Zeit mit dem Versuch, sie zu verstehen. Danach drehe ich meist durch.”

    Mit diesen Worten hast du mir ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. :)
    Die Worte könnten von mir stammen.

    Herzliche Grüße, Julia aka Psycho ;)

  12. Wirklich lesenswert, lebenswerte Zeit, hoffend ehrliche Gedanken, sich finden im sich im Leben winden, so menschlich gütig könnte das Netz sein, hier dürfen frei und leicht gleich sein!

    Danke für Dein Schreiben

    O.

  13. Mary Beard schrieb in “Frauen und Macht”: Wenn Frauen nicht innerhalb der Machtstrukturen wahrgenommen werden, müste dann nicht statt der Frauen die Macht neu definiert werden?”

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